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WAS WÜNSCHEN SIE SICH? WAS KÖNNEN WIR FÜR SIE TUN?

 
 
 

induktiv-besser-verstehen

Wenn jemand nicht mehr gut sieht, dann nimmt er/sie eine Brille

wenn jemand nicht gut hört, nimmt er/sie das hin

Unser Anliegen:

Glücklicherweise hat jeder von uns im Vergleich zu unseren Großeltern das Glück und die Chance älter zu werden.

Die Gesellschaft nennt das Phänomen „demografischer Wandel“.

 

Älter werden ist keine Krankheit. Aber schon immer ließen mit dem Alter einige Fähigkeiten nach und bekannt ist, daß nicht genutzte Fertigkeiten einschlafen. Beim HÖREN und VERSTEHEN ist das auch so. Dabei geht es um mehr Menschen als vermutet.

 

19 % der erwachsenen Deutschen sind hörgeschädigt, davon die Hälfte „schwerhörig“. Man sieht das nicht, es tut nicht weh. Es ist auch nichtattraktiv. Deshalb sehen Sie auch nicht 10 % Hörgeräteträger in Ihrem täglichen aktiven Umfeld, sie sehen nur die, die sich selbst aktiv Hilfebeschaffen. Es gibt eine große „Dunkelziffer“: denn Hörschädigung „Die Hörbeeinträchtigung ist eine unsichtbare Behinderung, aber sie erschwert das alltägliche Leben ungemein.

Erstens schämen sich viele hörbehinderte Menschen und wollen ihren Hörschaden verstecken, zweitens führt sie zu vielen Missverständnissen und drittens haben gut hörende Menschen oft wenig Verständnis für die Bedürfnisse schwerhöriger Menschen“. Zitat Ende Katholisches Altenwerk BistumAachen. Manche Betroffenen tun zu wenig dagegen, nehmen es als altersbedingt hin, ziehen sich zurück und werden vergessen.

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